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FAQ: Häufig gestellte Fragen

Hier haben wir Antworten auf häufig an uns herangetragene Fragen zusammengestellt.

 

Die häufigsten Fragen, die wir von Abonnenten (und solchen, die es werden wollen) gestellt bekommen haben, finden Sie hier aufgelistet. Selbstverständlich mit Antworten dazu.

 

Falls Sie ein anderes Anliegen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren (via Kontaktformular)!

 


Ob Trab oder Galopp: Mit horsebetting.ch setzen Sie regelmässig auf das richtige Pferd! (Zeichnung: Franco Castioni)

 

 

Wieso soll ich ausgerechnet die Tipps von horsebetting.ch abonnieren?

Weil wir Ihnen konkret und ohne Umschweife sagen, was genau Sie wetten sollen. Jeden Tag, für eine Handvoll ausgewählte PMU-Rennen. 

 

Wann und wie erhalte ich die Tipps?

Die Ausarbeitung der Tipps braucht ihre Zeit. Wir möchten zudem sicherstellen, dass wir auch die Bodenverhältnisse (insbesondere bei den Galopprennen) berücksichtigen können. Alles andere wäre nicht seriös. Deshalb schalten wir die Tipps im Laufe des Vormittags für den jeweiligen Renntag im Bereich "News" auf. Nur Abonnenten können diese Tipp-Nachrichten auf horsebetting.ch anklicken - diese werden nach dem Login (bei gültigem Abonnement) angezeigt (analog horseracing.ch).

 

Wieso soll ich die Wett-Tipps nicht weitergeben?

Je mehr Geld auf ein Pferd gewettet wird, desto tiefer ist am Ende die Quote. Deshalb ist es in Ihrem eigenen Interesse, dass Sie unsere Tipps nur für sich selbst verwenden und nicht weitergeben. Dies ist auch integrierender Bestandteil unserer AGB's. Wir achten zudem darauf, dass wir nicht zu viele Abonnenten haben...

 

Bietet horsebetting.ch vor allem Tipps für Galopp- oder Trabrennen?

Beides. Uns interessiert der Pferderennsport als Ganzes, Galopp genau so wie Trab. So wie ein gutes Rennpferd "keine Farbe" hat, sondern einfach schnell ist, spielt die Art des Rennens für uns keine Rolle. Wir suchen nach unterschätzten Rennpferden. Bei Trab und Galopp.

 

Weshalb sucht horsebetting.ch nach Aussenseitern und nicht nach Favoriten?

Unsere Strategie ist es nicht, die sichersten Favoriten herauszusuchen. Sondern Aussenseiter mit Überraschungspotential. An der Börse spricht man in solchen Situationen von unterbewerteten Aktien, wir suchen unterschätzte Pferde.

Lieber spielen wir z.B. einen 30:1-Aussenseiter in fünf Rennen (dann ist der Reingewinn - sofern der Einsatz immer gleich hoch ist - 500 %!), als einen 2:1-Favoriten, der in ebenfalls fünf Rennen dreimal gewinnen muss, damit wir keinen Verlust machen (und wenn er effektiv dreimal gewinnt, ist der Reingewinn erst noch deutlich tiefer. Im Beispiel nämlich gerade mal 10%).

Oder um es anders zu formulieren: Einen 30:1-Aussenseiter, können wir theoretisch 29 Mal wetten - wenn er beim 30.Mal drin ist, haben wir unser Geld zurück (etwas "abstrakt" gedacht; u.a. muss für diese Rechnung die Quote konstant hoch bleiben). Ein 2:1-Favorit muss mindestens in jedem zweiten Rennen gewinnen, sonst ist der Verlust vorprogrammiert. 

 

 

 


Lassen Sie uns gemeinsam jubeln: Wie hier die Entourage von Ready Cash... (Foto: Stéph Caron)


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